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Artikel Tagged ‘Internet’

Aktiv gegen Zensur in Deutschland

Der neue Jugendmedienschutzstaatsvertrag in Deutschland wird faktisch Angebote im Internet für deutsche Anbieter zensieren. Daher muss der JMStV verhindert werden und dies geht nur noch über Petitionen an die Landtage. Jeder Webmaster hat 16 Stimmen und kann sich der Petition auf http://www.Zensur-in.DE von Tobias Huch anschließen.

Die Bremer Bürgerschaft sah die Petition als wichtig an und hat sie in eine Online-Petition umgewandelt. Dort kann jeder virtuell unterzeichnen (Zeitaufwand: 20 Sekunden):
https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionsdetails&s=1&c=date_insert&d=DESC&b=0&l=10&searchstring=&pID=74

Gemeinsam sind wir Webmaster stark!

Bitte mitmachen und weitererzählen !

Informier auch ruhig all deine Besucher, damit auch diese sich der Petition anschließen. Die ersten 19.000 Einzelpetitionen sind schon unterschrieben, aber das ist erst der Anfang!

http://www.Zensur-in.DE/

Jeder Bürger kann sich beteiligen und an jedes Landesparlament oder zur Sammlung der Aktion “Zensur-in.DE” die unterschriebenen Petitionen schicken, auch wenn man in einem anderen Bundesland wohnt.

Mehr Infos auch hier:
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1589069

iPhone – Ist der Jailbreak sinnvoll?

Ob der Jailbreak Sinn macht ist eine äusserst interessante Frage! Der RIESEN Nachteil eines Jailbreaks sei ganz zu Anfang beschrieben:

Mit einem iPhone, welches “gejailbreaked”, also gehackt wurde, kann man sich zwar jede Menge zusätzlicher Software auf das iPhone laden, jedoch verliert man im gegenzug alle Garantieansprüche gegenüber Apple! Das bedeutet klipp und klar das wenn das iPhone aus irgendeinem Grund kaputt geht, kann man sich das Einsenden des geräte zu Apple sparen, bzw. man muß mit einer ganz normalen Rechnung für die Reperatur rechnen. Garantiereperaturen oder Kulanzgeschichten sind (gemäß Apple) dann ausgeschlossen, da man ja das iPhone gehackt hat.Warning

Sollte einen das nicht stören – nun, denn kann man einen Jailbreak vornehmen! Mit einem Jailbreak sollte man wenn schon auch gleich die passenden Programme zur Installation von Applikationen aus der Homebrew-Szene mitnehmen. Das geht in einem kurzem Arbeitsgang im Verlauf des Jailbreaks. Empfehlenswert sind meiner Meinung nach Cydia und der altbekannte Installer.

Ausser zusätzlicher Software bringt der Jailbreak nichts?
Weit gefehlt! Ein Jailbreak kann durchaus auch dazu genutzt werden im beispielsweise ein auf einen speziellen Provider gelocktes iPhone zu entsperren! So könnte mit einem von T-Mobile stammendem iPhone zum Beispiel eine O2 Karte eingesetzt und auch genutzt werden! Ebenso gibt es diverse kleinere Hacks, welche beispielsweise die Nutzung von VoIP über das 3G Netz ermöglichen, sprich man kann beispielsweise per Skype telefonieren, ohne an einem WLAN zu hängen. Zumindest wenn der Kartenanbieter VoIP nicht aktiv gesperrt hat.

Über Cydia (ähnlich wie der App Store) kann man auch Apps wie xGPS beziehen. xGPS ist die erste wirklich funktionierende Navigationssoftware für das iPhone die ich kenne. Teilabschnitte der Karten können auch als “Offlinekarten” abgespeichert werden, so das diese Karten auch dann zur Verfügung stehen, wenn gerade mal kein Internet erreichbar sein sollte!

Zusätzliche Klingeltöne, SMS-Sounds, Designanpassungen, neue Icons, zusätzliche Funktionen wie das “Backgrounding” – alles das ist mit einem Jailbreak möglich. WinterBoard, Backgrounder, SBSettings, BossPrefs, Cycorder, CyDelete, dTunes, openSSH, PdaNet, Processes und SBSettings seien hier mal als Suchbegriffe für typische iPhone Apps genannt.

Summa summarum kann man mit dem Jailbreak sein iPhone zwar nach belieben aufbohren, umgestalten und so weiter – man muss jedoch damit leben können, das man die Garantie verliert! Auch sei erwähnt das es derzeit noch nicht wirklich geklärt ist, ob ein Jailbreak überhaupt legal ist! Nach meinem aktuellem Stand (der ist etwas älter) gilt es noch als illegal und man müsste somit da mit weiteren Konsequenzen rechnen. T-Mobile verbietet sogar für die eigenen Kunden per AGB den Jailbreak bei den iPhoneverträgen (trotz Werbespots mit gejailbreaktem iPhone).

Ich kann nur jedem raten zuerst das iPhone OS 3.0 abzuwarten, bevor man sich einen jailbreak mit all seinen Konsequenzen antut! Manches was bis dato nur mit Jailbreak möglich ist, funktioniert dann ganz normal – ohne negative Konsequenzen… Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden!



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Ogo / PocketWeb – günstige Alternative zum iPhone?

Ein PocketWeb, so der deutsche Name des OGO, ist ein kleines beinahe Smartphone. Generell lässt sich damit hervorragend arbeiten – ich habe meinen seit deutlich über zwei Jahren und war bis auf ein paar Kleinigkeiten immer sehr zufrieden. Als kleines PC-Mausgrosser mobiler Mailclient hat er so einiges auf dem Kasten, was mit dem normalem Handy eher mühsam ist.

Akku & Laufzeit

Die unten aufgeführten technischen Eckdaten bezüglich der Akkulaufzeiten entsprechen nicht wirklich den von mir in der Praxis ermittelten Werten – diese fallen ausnahmsweise um einiges besser aus. Genutzt habe ich den Ogo quasi permanent für die folgenden Dinge:

  • POP3 E-Mail
  • IMAP4 E-Mail
  • RSS Newsreader (Heise / Golem)
  • MSN Messenger IM Client
  • Browser für kleinere Webresearch Aufgaben

Wenn ich vorwiegend die E-Mailfunktionen und den eh permanent laufenden RSS Abruf benutzt, kann so ein Ogo durchaus mehrere Tage ohne sein Ladekabel auskommen. Erst wenn man die Instant Messaging (IM) Funktionen anfängt ausgiebig zu nutzen geht die Akkuleistung stark runter.

Im Zweifelsfall brauch man auch nicht das Ladegerät selbst, der Ogo verfügt als Lade- und Datenbuchse über einen normalen MiniUSB Anschluß – laden über den PC oder das Notebook ist also immer auch nebenbei machbar. Im aller grösster Not kann man sich auch einen zweiten Akku zulegen, dieser ist wie bei einem Handy leicht wechselbar und vergleichsweise günstig zu haben.



Technische Daten:
(aus Wikipedia – Ogo)

Abmessungen 11,5 cm × 7,5 cm × 2,5 cm
Gewicht 162 Gramm
Display 240×160 Pixel = 1/8 VGA bei 4096 Farben
Akkuleistung (bei 850 mAh) 120 Stunden Standby bzw. 2,5 Stunden BetriebAufgeladen über ein normales Mini-USB-Kabel (5 V)
Schnittstellen
  • USB (nur zum Aufladen und zur Synchronisation mit Outlook in der deutschen Version)
  • Klinke (2,5 mm Headsetanschluss – nur bei der aktuell ausgelieferten Modellversion verfügbar)
Optische Merkmale
  • Hintergrundbeleuchtung für Anzeige und Tastatur
  • zweifarbige LED zur Statusanzeige für neue Nachrichten, Batteriezustand und Netzverbindung
Lautsprecher Monolautsprecher mit 0,75 Zoll Durchmesser0,8 Watt mit 8 Ω Impedanz
Prozessor Texas Instruments OMAP P330B mit 200 MHz, basierend auf OMAP 1710 (ARM 925 Kern mit TI DSP)
Speicher 16 MB RAM und 32 MByte NAND-ROM Flash-Speicher
Funkverbindung
  • Quadband-Chip mit entsprechendem ROM
  • Dualband 900/1800 (CT-17/CT-12) bzw. 850/1900 (CT-15/CT-10) GSM mit GPRS-Unterstützung für Datenübertragung
SAR-Wert 0,596 W/kg
Tastatur
  • QWERTZ-Tastatur (nur CT-17) mit zusätzlichen Funktionstasten zum Schnellstart von Anwendungen
  • Navigationskreuz mit 2×4-Wege-Steuerung

Grösse und Handling

Optimal angelegt beim Ogo sind die Tasten der Tatstatur. Es handelt sich hierbei um eine QWERTZ Belegung, wobei ein paar Sondertasten etwas umgelegt wurden. Umlaute und co. erreicht man nur über die Benutzung der Sonderfunktionen, dies geht aber nach sehr kurzer Gewöhnungsphase so locker von der Hand, so das man kaum mehr langsamer schreibt als auf einer handysize Tastatur mit direkten Tasten für die Umlaute.
Grösse und Abstand der Tasten als solches ermöglichen auch eher wenig zierlichen Fingern (naja, eher Daumen) ein schnelles und fehlerfreies Tippen. So sind auch längere Texte keine Qual und die fehlende Rechtschreibkorrektur (T9 gibt es auch nicht) fällt kaum auf. Im IM Betrieb sind sogar die Emoticons schnell getippt, auch ohne die ASCII Zeichenkette im Kopf zu haben.

Katastrophentest

Robust ist der kleine Ogo auch – zumindnest meiner ;). Denn was der schon alles ohne Probleme überlebt hat geht im Alltag kaum noch zu überbieten. Stürze auf knappen zwei Metern Höhe auf harten PVC Boden, Kaffeeduschen, regendurchweichte Jacken (in deren Taschen sich der Ogo befand), Regentropfen direkt auf Display und Tastatur, Taback- und Brotbrösel ist mehr als grosszügiger Dosierung sowie meine Kinder, die den kleinen ab und zu ausversehen mit viel Schwung vom Wohnzimmertich schleuderten. Überlebt hat er alles und das ohne Bruch des Gehäuses oder andere Beschädigungen, von Kratzern mal abgesehen.

Fazit:

Insgesamt ein feines Gerät, auch wenn meiner wohl in den nächsten Tagen einen neuen Besitzer bekommen wird (meine Tochter…), da bei mir neuerdings ein iPhone auf dem Tisch liegt!
Jedoch für alle die unterwegs Zugriff auf normale E-Mail benötigen, ihren Kalender mit Outlook synchronisieren und mitnehmen, oder vorwiegend nur per ICQ oder MSN chatten wollen, ist der Ogo der ideale Begleiter. Durch die gute Tastatur sowie das im Vergleich zum Handy grosse Display ist ebenso für die Vielsimser durchaus geeignet. Lediglich die Telefonfunktionen sind eher bescheiden und ohne Bluetooth Headset garnicht verfügbar.
Die Tarife mit denen der Ogo als Pocketweb angeboten wird sind als durchaus günstig zu bezeichenen. Die Netzabdeckung von Vodafone mit GRPS ist in Deutschland als sehr gut zu bezeichnen, was einem eine Verfügbarkeit des Internets nahezu überall garantiert.

Weblinks:

Technorati – Wie es funktioniert

10. September 2008 Keine Kommentare

Ich habe mich aus aktuellem Anlaß mal im Web umgehört, wie das ganze System von Technorati und ähnlichen Anbietern funktioniert. Spezielle Aufmerksamkeit habe ich auf Punkte gelegt, wie man hier und da Optimierungen vornehmen kann, um noch besser gefunden zu werden (Stichwort SEO / SERP) …

Insgesamt muss ich nach bisher über 4 Stunden Webresearch sagen, das man nicht viel tun kann! Ich verweise hier auf einen SEHR guten Artikel, welchen ich im Verlauf meiner Rechergen gefunden habe: Hier, im Basic Thinking Blog wird die ganze Funktionsweise so gut erklärt, das man dem beim besten Willen nichts hinzufügen kann!

Eine kurze Zusammenfassung erlaube ich mir jedoch trotzdem:

“Wichtig für ein gutes Ranking sind nur zwei Dinge:
Geduld und und qualitativ hochwertiger Content!
Die Qualität des Contents bestimmt die Anzahl der Backlinks ebenso,
wie die Zeit über die ein Artikel online ist.

Das man an seinem Content dementsprechen feilen und mehr auf Qualität als auf Quantität setzen muss, sollte jedem Blogger klar sein!