Aktiv gegen Zensur in Deutschland

Der neue Jugendmedienschutzstaatsvertrag in Deutschland wird faktisch Angebote im Internet für deutsche Anbieter zensieren. Daher muss der JMStV verhindert werden und dies geht nur noch über Petitionen an die Landtage. Jeder Webmaster hat 16 Stimmen und kann sich der Petition auf http://www.Zensur-in.DE von Tobias Huch anschließen.

Die Bremer Bürgerschaft sah die Petition als wichtig an und hat sie in eine Online-Petition umgewandelt. Dort kann jeder virtuell unterzeichnen (Zeitaufwand: 20 Sekunden):
https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionsdetails&s=1&c=date_insert&d=DESC&b=0&l=10&searchstring=&pID=74

Gemeinsam sind wir Webmaster stark!

Bitte mitmachen und weitererzählen !

Informier auch ruhig all deine Besucher, damit auch diese sich der Petition anschließen. Die ersten 19.000 Einzelpetitionen sind schon unterschrieben, aber das ist erst der Anfang!

http://www.Zensur-in.DE/

Jeder Bürger kann sich beteiligen und an jedes Landesparlament oder zur Sammlung der Aktion “Zensur-in.DE” die unterschriebenen Petitionen schicken, auch wenn man in einem anderen Bundesland wohnt.

Mehr Infos auch hier:
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1589069

Drucken auf Netzwerkdrucker aus DOS Anwendungen mit Windows 7 / Server 2008

Ich hatte vor kurzem eine Windows 7 Workstation, welche mit einer alten 16Bit DOS Anwendung direkt auf einen Drucker, welcher per “net use” auf LPT2 gemappt war, drucken sollte (Der Rechner, welche die Freigabe des Druckers zur Verfügung stellt ist ein Windows Server 2008 SBS).

Unter XP lief das noch einwandfrei, unter Windows 7 (Vista haben wir im professionellen Umfeld direkt mal ausgelassen) ging nix mehr. Angeblich keine Berechtigung…

Nach langem suchen, sprich googlen, kam die Lösung -> Das Samba Protokoll ist “schuld”! XP beherrscht nur smb v1, sprich es wurde hier auch nur mit diesem Protokoll gearbeitet. Windows 7 kann nun aber auch smb v2 – ergo kam dies zum Einsatz. Die Version 2 hat aber nicht die Möglichkeit mehr 16Bit Anwendungen diesen Druckvorgang zu erlauben -> Problem!

Lösung: Dem Windows 7 Client manuell sagen, das er nur nach smb v1 benutzen soll, keinesfalls mehr v2.

sc config lanmanworkstation depend= bowser/mrxsmb10/nsi
sc config mrxsmb20 start= disabled

Das SMB v2 kann natürlich auch wieder aktiviert werden. Zur Reaktivierung reichen die beiden nun folgenden Kommandos:

sc config lanmanworkstation depend= bowser/mrxsmb10/mrxsmb20/nsi
sc config mrxsmb20 start= auto

Bitte beachten: Nach dem “=” zeichen MUSS zwingend ein Leerzeichen folgen.
Diese Kommandos am besten wirklich genau so wie sie hier stehen eingeben, sonst gibt es Murks!

Viel Erfolg beim Drucken aus DOS!

P.S. Man kann nun auch ganz einfach Verzeichnislistings etc. auf den Drucker umleiten:

dir > lpt2

Icon “Desktop anzeigen” in der Schnellstartleiste wiederherstellen

Icon “Desktop anzeigen” in der Schnellstartleiste wiederherstellen
Ist das Icon für “Desktop anzeigen” aus der Schnellstartleiste verschwunden, wird das Leben mit Windows XP gleich viel umständlicher. Zum Glück kann man das Icon für die Anzeige des Desktops schnell und einfach wiederherstellen! Einfach eine Textdatei in dem Ordner

C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Anwendungsdaten\Microsoft\Internet Explorer\Quick Launch

erstellen, wobei BENUTZERNAME durch den Namen eures Benutzers ersetzt werden muss. Eventuell ist es erforderlich das man sich über die Ordneroptionen Versteckte und Systemdateien anzeigen lässt. Dann in die Textdatei den nachfolgenden Inhalt einfügen:

[Shell]
Command=2
IconFile=explorer.exe,3
[Taskbar]
Command=ToggleDesktop

Desktop anzeigen Icon in der Windows SchnellstartleisteNun noch die Datei umbenennen in “Desktop anzeigen.scf“, schon gibt es das vermisste Icon wieder! Es sollte auch gleich mit dem korrektem Bildchen in der Schnellstartleiste auftauchen und funktioniert wie gewohnt. Wer keine Datei erstellen mag, kann auch den unten angefügten Download benutzen – Er enthält ein ZIP File mit der fertigen “Desktop anzeigen.scf“, welche dann nur noch in den obigen Pfad kopiert werden muss.

Weblinks:

VMware ESXi 4.0 – SSH (re) aktivieren

VMware ESXi 4.0 – SSH (re) aktivieren
SSH Zugriff auf ESX Server ist etwas an das man sich gewähnt hat und das man oftmals auch braucht. Leider hat VMware beim ESXi 4 eben diesen SSH Zugriff deaktiviert. Selbst an die Konsole, also den Linux Teil des ESX, kommt man nur mir Tricks.

Leider sind diese Tricks durch VMware in keinster Weise supported, aber was stört das, wenn dafür SSH und Konsole auf dem ESXi wieder benutzbar werden?

Trick 1: Zugriff auf die Konsole nehmen
Sobald der ESXi Server hochgefahren ist, also der “Wellcomescreen” zu sehen ist, direkt am VMware ESXi Server auf der Tastatur ALT-F1 drücken, nicht wundern das man keinen Cursor sieht und das Wort “unsupported” ohne “” eintippen, die Eingabe mit ENTER bestätigen. Wenn man sich nicht vertippt hat, wird nun das Rootkennwort abgefragt -> eingeben und hat Zugriff auf die Konsole des ESXi Servers!

Trick 2: SSH (re)aktivieren
Sobald man sich wie in Trick 1 beschrieben Zugriff auf die ESXi Konsole ermöglicht hat, öffnet man sich direkt auf dem VMware ESXi mit dem vi die Datei /etc/inetd.conf
Hier entfernt man mit dem vi an den beiden Zeilen für SSH das führende # (einfach den Cursor dort hinbewegen und einmal x drücken, danach bei Zeile 2 das Ganze einfach nochmal, speicher und beenden des vi geht mit :wq – den Doppelpunkt wirklich mittippen!). Danach sollte die Sektion in etwa so aussehen:

# Remote shell access #
ssh stream tcp nowait root /sbin/dropbearmulti dropbear ++min=0,swap,group=shell -i -K60
ssh stream tcp6 nowait root /sbin/dropbearmulti dropbear ++min=0,swap,group=shell -i -K60

Nun am besten den VMware ESXi Server durchbooten, um die Änderungen wirksam werden zu lassen. Sollte ein Reboot des Systems nicht so einfach möglich sein (das soll ja bei produktiven Servern manchmal zu ungemütlichen Telefonanrufen führen), muß der inetd manuell neu gestartet werden.

Trick 3: inetd manuell neu starten
Zuerst muss die Prozess ID des inetd ermittelt werden. Dies macht man auch direkt auf der Konsole des VMware ESXi, mit dem Kommando:

ps aux |grep inetd

Die Ausgabe des Kommandos sollte in etwa so aussehen:

4896 4896 busybox inetd

Die erste und zweite Spalte der Ausgabe ist die Prozess ID! Diesen Prozess beenden wir dann manuell mit dem Kommando:

kill -HUP PID

Wobei PID für die zuvor ermittelte Prozess ID steht! Nun sollte der SSH Zugriff funktionieren. Alles weitere was man nun machen muß um sich per SSH mit dem VMware ESXi Server zu verbinden, solltet ihr selbst wissen ;)

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.LNX-WORLD RSS Feed auf Google Feedburner umgestellt!

.LNX-WORLD RSS Feed auf Google Feedburner umgestellt!
Mein .LNX-WORLD RSS Feed wird nun nicht mehr durch mein WordPress selbst ausgeliefert, sondern durch Google Feedburner. Zum einen nimmt es ein wenig Traffic von meinem Server, zum anderen liefert der Feedburner den RSS Feed in dem von jeweiligen Leserclient gewünschtem Format aus, sprich ich brauch mich um den Teil Formatierung nicht mehr kümmern! RSS oder Atom, das ist nun egal und wird vom Leser entschieden, ohne das ich mehrere Feeds einrichten muß!

Ganz nebenbei kann ich nun auch ganz einfach Google AdSense für Feeds einsetzen, wobei ich derzeit am überlegen bin das wieder abzustellen, das ist irgendwie zuviel der Werbung mittlerweile glaube ich…

Weblinks: