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Archiv für die Kategorie ‘Internet’

iPhone 3G – Erfahrungsbericht nach 150 Tagen iPhone

Das iPhone ist ein Kultgerät, soviel ist schon mal klar. Der Hype um das Gerät wird nicht kleiner, dank TV- und Bannerwerbung begegnet man dem iPhone auch nahezu überall. Nun stellt sich die berechtigte Frage, ob die ganze Aufregung denn zu Recht erfolgt – ist das iPhone denn wirklich ein so geniales Telefon wie behauptet wird?
Mit der Beantwortung eben dieser Frage beschäftigt sich mein Review – denn nach nun über 150 Tage mit dem iPhone 3G habe ich einiges an Erfahrung gesammelt, welche ich anderen nicht wirklich vorenthalten möchte.

Die Optik
Die Optik des iPhone ist typisch für Apple – einfach schlicht elegant und funktionell – Wo man hier die Kommata setzen sollte weiß ich beim besten Willen nicht, denn einerseits ist das iPhone schlicht, einfach, gleichzeitig elegant und funktionell, aber auch wieder alles in Kombination. Ich habe das schwarze iPhone gewählt, da ich es von der Optik her eleganter finde als die weiße Variante. Die schwarze Vorderseite in Kombination mit dem schwarzem Display sowie dem chromfarbenen Rahmen – das hat einfach Stil.

Die Verarbeitung
An der Verarbeitung gibt es (beinah) rein gar nichts zu bemängeln. Jedes noch so kleine Spaltmaß ist über das gesamte Gerät immer gleich, es gibt keine wackeligen Komponenten oder hakelige Tasten. Selbst die Tasten an den Seiten (verchromte Lautstärkeregelung und der Kippschalte für den “lautlos” Betrieb) halten soviel aus, das es mit trotz vielen, vielen Tagen drauf rumdrücken, Reibung durch Kleidung (im Gürtelhalfter) uvm. nicht gelungen ist dort auch nur Gebrachsspuren drauf zu hinterlassen.

Auch das Plastik der Rückseite ist sehr hart und somit nicht so leicht zu verkratzen – wenngleich mit der Zeit hier doch einige Kratzer sichtbar werden. Aber die Härte des Plastiks sorgt (zumindest bei mir) dafür, das es sich durch die Bank weg nur um kleine und nicht sehr tiefe Kratzer handelt, welche sich mit etwas Politur leicht wieder entfernen lassen.
Tiefe Kratzer habe ich ausschließlich in das Displayglas gezaubert, allerdings durch eigene Unachtsamkeit und fahrlässigem Umgang mit diesem Stück HighTech. Ich kann jedem nur zu einem Displayschutz raten, statische Scrtchstopperfolien gibt es in reichlicher Auswahl und funktionieren tadellos, beeinträchtigen die Optik wenn überhaupt nur sehr wenig und sorgen so für einen dauerhaften Werterhalt des iPhones.

Einzig der Dock Anschluß wirkt im Vergleich zum Rest eher zerbrechlich – ist er aber nicht. Eine andere Lösung hätte es hier gleube ich auch kaum geben können, ohne einen neuen Anschluß zu designen – was extrem ärgerlich wäre, denn immerhin kann man so ein und das gleiche Equipment an Kabel und Ladegerät für iPhone und iPod benutzen. Auch bei Zusatzgeräten wie Videodock u.ä. hätte es mit einem anderem Schluß kaum geklappt.

Serienausstattung
Wie für Apple typisch, ist der Inhalt der iPhone Verpackung auf das absolut notwendigste beschränkt. Telefon, SIM Stick zum entfernen der SIM Karte, USB iDock Kabel, Ladegerät, mini Anleitung und natürlich das iPhone selbst. Mehr ist nicht drin, mehr brauch man ersteinmal auch nicht.
Direkt aus der Verpackung entnommen kann das iPhone noch nicht sehr viel. Hat man seine (aktivierte) SIM eingelegt und das iPhone ersteinmal gründlich aufgeladen, kann man sich die Software auf dem Gerät anschauen. Es gibt zu Anfang lediglich folgende Applikationen:

  • Telefon
  • SMS
  • Kontakte
  • Notizen
  • E-Mail
  • Safari Webbrowser
  • iPod (inklusive Video)
  • Taschenrechner
  • Kamera
  • Fotobrowser
  • Kalender
  • Apple App Store
  • Apple iTunes Store
  • Karten (Google Maps)
  • Uhr (mit Wecker)
  • YouTube App

Generell reichen diese Apps ja schonmal aus, um das iPhone zu einem passablen PDA zu machen, jedoch fehlen (mir) da ein paar weitere Programme und Funktionen, aber dazu später!

Das iPhone als Telefon
Das iPhone ist, entgegen einiger Behauptungen böser Zungen, auch ein Telefon. Wobei man derzeit leider wirklich sagen muss „auch“ – denn die telefonfunktion ist keineswegs die größte Stärke des iPhone. Bedingt durch Fehler in der Modemsoftware (iPhone OS 2.2.1, Modem 02.30.03) gibt es ab und zu Verbindungsabbrüche mitten in Gesprächen, oder probleme bei der Anwahl von Telefonnummern. Das kommt allerdings recht selten vor und soll mit der kommenden Version 3.0 komplett behoben sein.

Schwerwiegender ist eher, das man mit einem iPhone am Ohr sich eher vorkommt wie vor 6 Jahren, als die ersten PDA´s auf dem Markt erschienen – etwas groß ist das iPhone im Gegensatz zu reinrassigen Handys schon. In Kombination mit dem mit im Lieferumfang enthaltenem Stereoheadset erledigt sich dies Problem allerdings recht zügig. Die Bluetooth Schnittstelle des iPhone kann ja auch zum Glück Headsets bedienen, es sind also die „guten alten“ Headsets ebenso verwendbar.

Die funktionelle Seite des iPhone ist allerdings sehr gut. Die Tasten bei eingehenden Rufen sind schön farbig und groß, selbst bei einer Montage des iPhone in der KFZ-Halterung lässt sich der eingehende Ruf sehr gut annehmen (oder ablehnen). Die Anwahl von Kontakten aus dem Adressbuch (welches bei mir sich permanent mit meinen Google Kontakten abgleicht) funktioniert dankt der relativ großen Schrift auch gut – man muss während der Fahrt aber dennoch kurz ein Auge auf das Display werfen – also am besten nur an einer roten Ampel o.ä. machen – bzw. gar nicht während der Fahrt.

Die Sprachqualität direkt am Telefon ist allerdings hervorragend. Ich hatte bisher nie Probleme meinen Gegenüber zu verstehen, andersherum gab es auch noch nie Probleme. Der Klag ist klar, selbst auf maximaler Lautstärke unverzerrt. Eben genau so wie es sein sollte!

Das iPhone als iPod
Das iPhone ist ein ausgezeichneter Multimediapartner! Neben der Wiedergabe von Audiodaten (via iTunes synchronisiert) funktionier auch die Wiedergabe von Videos so tadellos wie ich es nie vermutet hätte. Bei Videos wird sich ähnlich wie bei Hörbüchern auch die letzte Position in der Datei gemerkt, so das man ohne Probleme seinen Film an eben der Position weitergucken kann, an der man aufgehört hatte. Spulen innerhalb jeglicher Datei funktioniert ebenso schön wie man es von allen iPods kennt – und auch genauso schnell, egal ob 3MB Musikstück, 600MB großer Film oder ein 4GB großes Audiobook.

Das iPhone als Mobile Internet Device
Der mobile Safari des iPhone taugt durchaus zum lesen jeder Website, solang es sich um flasharme Seiten handelt. Flash und Javascript sind die Schwachstellen des kleinen Safari – Flash geht gar nicht, Java nur relativ langsam im Vergleich zu dem was andere Browser abliefern. Leider gibt es aber noch keine Alternativen zum Safari, da Apple dies scheinbar nicht wünscht. Zumindest sind entsprechende Apps seitens der Mozilla Devs abgelehnt worden.
Schön ist das man die Webseiten nicht in der relativ geringen nativen Auflösung des iPhone angezeigt bekommt, sondern ein ganzes Eck größer. So ist man zwar gezwungen sich per Zoom in die Seite zu bewegen, hat auf der anderen Seite aber viel schneller die Stellen gefunden zu denen man auch wollte.

Ich kannte zuvor lediglich den Browser meines alten Nokia 7610, meines betagten Blackberry und den des Ogo (CT 17) – im Vergleich dazu hat das iPhone eher was von einem Netbook als von einem Handy. Mal ganz abgesehne von der Tatsache das einige Webseiten bereits für das iPhone optimierte Outputs haben, sprich man bekommt die Seite bereits so formatiert aufs handy, das es optimal passt, alles gut zu lesen ist UND die Navigation sauber funktioniert. Ebenso funktionieren Seiten mit Frames absolut problemlos, was sich besonders bei Browsergames als sehr angenehm erweist ;)

Das iPhone als Organizer
Die Organizier Funktion des iPhone ist eher leidlich. Es taugt sehr gut als Anzeigegerät für Termine, weniger aber zum eintragen und planen dergleichen. Hier sollte man sich die eine oder andere Zusatzapplikation aus dem AppStore gönnen, dann sind auch diese Funktionen (speziell die Tagesansicht) 1A zu bedienen. Mittels eines Exchange Servers oder Google kann man dann auch seine Termine immer schön synchron halten, ganz ohne PC Synchronisation. Wenn man alles richtig kombiniert kommt richtiges Blackberryfeeling auf!

Mein Sonderzubehör (Hardware)
Absolut empfehlen kann ich als Zubehör zum iPhone eine AntiScratch Folie – es gibt sogar verspiegelte, was dem ganzen iPhone nochmals einen richtigen Designtouch verleiht. Passgenau sind die meisten, so das bei richtiger Aufbringung die Folie nicht zu sehen ist. Die Bedienung des iPhone leidet in keinster Weise. Mehr dazu später vielleicht.

Ebenso empfehlenswert ist ein Gürtelhalfter, ich habe mir eines der Firma Speck gekauft, welches sich wie ein Halfter benimme, gleichzeitig als DeskStand verwendbar ist und alle wichtigen Bedienelemente wie Lautstärkeregler, Vibrationsschalter und Kopfhöreranschluß absolut frei lässt. Es tut seit Monaten seinen Dienst und ich habe bisher nichts vergleichbares gefunden! Aber zu diesem Stück komme ich in einem späterem Artikel…

Fazit
Hmm, was soll ich sagen… Es gibt auf dem ganzen Markt kein Telefon, welches mir so gefällt wie das iPhone. Ich hatte auch den Blackberry Storm und das G1 in den Händen – die kamen nicht einmal ansatzweise an das iPhone heran! Die Akkuleistung ist mit knappen 24h im 3G Betrieb locker ausreichend, wenn nun die Push Notification und Navi Software mit dem OS 3.0 kommen… Ein Traum! Auf einer Skala von 1-10 würde ich das iPhone derzeit mit einer satten 8 bewerten, wenn das OS 3.0 hält was es verspricht steht der 10 nichts mehr im Wege!


Ende des Internets!

Google Analytics in WordPress

Another WordPress Tracker Plugin - Options Page

Komfortabel und auch für andere Tracker Codes geeignet ist jedoch Another WordPress Tracker Plugin. Mit diesem Plugin habe ich in meinem Blog hier eTracker mit integriert. Bis vor kurzem hatte ich auch den Google Analytics Code mit integriert, da ich den “neuen” Tracking Code von Google verwenden wollte, das  Google Analytics for WordPress jedoch nur den “alten” Code unterstützte.
Das Plugin kann man auch sehr gut dazu nutzen anderen Code in das WordPress einzufügen, wobei es hierzu gewiss besser geegnete Plugins gibt. Für jede Art Trackingcode ist es jedenfalls optimal geeignet – wenn man die Zusatzoptionen des unteren Plugins nicht benötigt und seine Seiten mit mehr als einem Tracking Code ausrüsten will -> eine klare Empfehlung!

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Google Analytics for WordPress - Configuration Schnell und einfach kann man Google Analytics mit Google Analytics for WordPress in sein WordPress integrieren. Seit der Version 2.7 ist dieses Plugin auch für den neuen Analytics Code geeignet und bietet im Gegensatz zu dem obigem Plugin einige schöne zusätzliche Optionen – unter anderem die Seitenaufrufe des Admininterfaces eben nicht mitzutracken. Immerhin möchte ich wissen wieviele Besucher ich atte, nicht wie oft ich mich auf meiner eigenen Seite herungetrieben habe.
Nunja, die Version 2.7 des Google Analytics for WordPress ist zwar noch nicht offiziell für WordPress 2.7 freigegeben, funktioniert aber tadellos und von daher benutze ich es wieder.
Die Konfiguration ist unschlagbar einfach – man schreibt einfach seine Google Analytics Kontonummer auf der “Configuration” Seite hinein, wählt in den nachfolgenden Optionen aus was man wie haben möchte – fertig! In WordPress 2.7 ist das Plugin auch schnell direkt ohne jeden Upload installiert – nur die Warnmeldung das es noch nicht offiziell getestet wurde muss man quittieren.

Ogo / PocketWeb – günstige Alternative zum iPhone?

Ein PocketWeb, so der deutsche Name des OGO, ist ein kleines beinahe Smartphone. Generell lässt sich damit hervorragend arbeiten – ich habe meinen seit deutlich über zwei Jahren und war bis auf ein paar Kleinigkeiten immer sehr zufrieden. Als kleines PC-Mausgrosser mobiler Mailclient hat er so einiges auf dem Kasten, was mit dem normalem Handy eher mühsam ist.

Akku & Laufzeit

Die unten aufgeführten technischen Eckdaten bezüglich der Akkulaufzeiten entsprechen nicht wirklich den von mir in der Praxis ermittelten Werten – diese fallen ausnahmsweise um einiges besser aus. Genutzt habe ich den Ogo quasi permanent für die folgenden Dinge:

  • POP3 E-Mail
  • IMAP4 E-Mail
  • RSS Newsreader (Heise / Golem)
  • MSN Messenger IM Client
  • Browser für kleinere Webresearch Aufgaben

Wenn ich vorwiegend die E-Mailfunktionen und den eh permanent laufenden RSS Abruf benutzt, kann so ein Ogo durchaus mehrere Tage ohne sein Ladekabel auskommen. Erst wenn man die Instant Messaging (IM) Funktionen anfängt ausgiebig zu nutzen geht die Akkuleistung stark runter.

Im Zweifelsfall brauch man auch nicht das Ladegerät selbst, der Ogo verfügt als Lade- und Datenbuchse über einen normalen MiniUSB Anschluß – laden über den PC oder das Notebook ist also immer auch nebenbei machbar. Im aller grösster Not kann man sich auch einen zweiten Akku zulegen, dieser ist wie bei einem Handy leicht wechselbar und vergleichsweise günstig zu haben.



Technische Daten:
(aus Wikipedia – Ogo)

Abmessungen 11,5 cm × 7,5 cm × 2,5 cm
Gewicht 162 Gramm
Display 240×160 Pixel = 1/8 VGA bei 4096 Farben
Akkuleistung (bei 850 mAh) 120 Stunden Standby bzw. 2,5 Stunden BetriebAufgeladen über ein normales Mini-USB-Kabel (5 V)
Schnittstellen
  • USB (nur zum Aufladen und zur Synchronisation mit Outlook in der deutschen Version)
  • Klinke (2,5 mm Headsetanschluss – nur bei der aktuell ausgelieferten Modellversion verfügbar)
Optische Merkmale
  • Hintergrundbeleuchtung für Anzeige und Tastatur
  • zweifarbige LED zur Statusanzeige für neue Nachrichten, Batteriezustand und Netzverbindung
Lautsprecher Monolautsprecher mit 0,75 Zoll Durchmesser0,8 Watt mit 8 Ω Impedanz
Prozessor Texas Instruments OMAP P330B mit 200 MHz, basierend auf OMAP 1710 (ARM 925 Kern mit TI DSP)
Speicher 16 MB RAM und 32 MByte NAND-ROM Flash-Speicher
Funkverbindung
  • Quadband-Chip mit entsprechendem ROM
  • Dualband 900/1800 (CT-17/CT-12) bzw. 850/1900 (CT-15/CT-10) GSM mit GPRS-Unterstützung für Datenübertragung
SAR-Wert 0,596 W/kg
Tastatur
  • QWERTZ-Tastatur (nur CT-17) mit zusätzlichen Funktionstasten zum Schnellstart von Anwendungen
  • Navigationskreuz mit 2×4-Wege-Steuerung

Grösse und Handling

Optimal angelegt beim Ogo sind die Tasten der Tatstatur. Es handelt sich hierbei um eine QWERTZ Belegung, wobei ein paar Sondertasten etwas umgelegt wurden. Umlaute und co. erreicht man nur über die Benutzung der Sonderfunktionen, dies geht aber nach sehr kurzer Gewöhnungsphase so locker von der Hand, so das man kaum mehr langsamer schreibt als auf einer handysize Tastatur mit direkten Tasten für die Umlaute.
Grösse und Abstand der Tasten als solches ermöglichen auch eher wenig zierlichen Fingern (naja, eher Daumen) ein schnelles und fehlerfreies Tippen. So sind auch längere Texte keine Qual und die fehlende Rechtschreibkorrektur (T9 gibt es auch nicht) fällt kaum auf. Im IM Betrieb sind sogar die Emoticons schnell getippt, auch ohne die ASCII Zeichenkette im Kopf zu haben.

Katastrophentest

Robust ist der kleine Ogo auch – zumindnest meiner ;). Denn was der schon alles ohne Probleme überlebt hat geht im Alltag kaum noch zu überbieten. Stürze auf knappen zwei Metern Höhe auf harten PVC Boden, Kaffeeduschen, regendurchweichte Jacken (in deren Taschen sich der Ogo befand), Regentropfen direkt auf Display und Tastatur, Taback- und Brotbrösel ist mehr als grosszügiger Dosierung sowie meine Kinder, die den kleinen ab und zu ausversehen mit viel Schwung vom Wohnzimmertich schleuderten. Überlebt hat er alles und das ohne Bruch des Gehäuses oder andere Beschädigungen, von Kratzern mal abgesehen.

Fazit:

Insgesamt ein feines Gerät, auch wenn meiner wohl in den nächsten Tagen einen neuen Besitzer bekommen wird (meine Tochter…), da bei mir neuerdings ein iPhone auf dem Tisch liegt!
Jedoch für alle die unterwegs Zugriff auf normale E-Mail benötigen, ihren Kalender mit Outlook synchronisieren und mitnehmen, oder vorwiegend nur per ICQ oder MSN chatten wollen, ist der Ogo der ideale Begleiter. Durch die gute Tastatur sowie das im Vergleich zum Handy grosse Display ist ebenso für die Vielsimser durchaus geeignet. Lediglich die Telefonfunktionen sind eher bescheiden und ohne Bluetooth Headset garnicht verfügbar.
Die Tarife mit denen der Ogo als Pocketweb angeboten wird sind als durchaus günstig zu bezeichenen. Die Netzabdeckung von Vodafone mit GRPS ist in Deutschland als sehr gut zu bezeichnen, was einem eine Verfügbarkeit des Internets nahezu überall garantiert.

Weblinks:

Windows NTP Serverliste ergänzen (Zeitserver)

Wer seinen Client bisher mit einem der von Windows vorgegebenen Zeitserver aktualisiert hat, möchte in dieser Liste vielleicht auch andere Server stehen haben. So erging es mir zumindest heute. Auf einem Windows Server 2003 System sollte der lokale NTP Server des Kundennetzwerkes verwendet werden, externe NTP Server sind aufgrund von Firewallrestriktionen nicht erreichbar.



Gut, kein Thema – der lokale NTP Server ist ein kleines Linuxsystem mit einer Funkuhr dran, also eine fast ideale Zeitquelle – nur wie bringe ich Windows dazu es genauso zu sehen?
Durch einen Blick in die Windows Registry “Start -> Ausführen -> Regedit” wird es sehr schnell deutlich. Unter

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\DateTime\Servers

findet man genau die Liste der Server die Microsoft Windows von Hause aus mitgibt. Diese muss man nur erweitern!

Mit einem Rechsklick in einen freien Bereich unter der Serverliste im Windows Registry Editor fügt man einfach über “Neu – Zeichenfolge” einen neuen Eintrag hinzu. Achte auf die fortlaufende Nummer! Danach editiert man den neuen Wert und trägt dort den gewünschten neuen Zeitserver ein, sei es ein lokaler Zeitserver oder zum Beispiel ntp1.ptb.de oder auch ntp2.ptb.de – Fertig!

Es gibt auch noch andere Wege einen Zeitserver zu setzen, dabei sind auch Scriptgeeignete – aber dazu komme ich in meinem nächstem Beitrag zum Thema KixTart!

Exsila – DVDs und Musik kaufen und tauschen

Günstig DVD´s bekommt man meist über irgendwelche Gebrauchthändler – am besten online. Da ich jedoch kein großer Freund von den Marktriesen wie e-bay und co bin, war ich hocherfreut, als ich über Trigami zum Test von Exsila eingeladen wurde. 

Mit einem kleinen Startkapital als neues Mitglied kann man den Service bei Exsila sehr schön testen. Ich habe mir bisher insgesamt 4 DVD´s bestellt. Alle DVD´s, obwohl von privaten Personen und nicht von Versandhäusern gehandelt, kamen mit athemberaubender Geschwindigkeit bei mir an. Im schlechtestem Fall habe ich ganze 4 Werktage auf meine DVD warten müssen, meist waren es nur zwei Werktage, also nicht mal ganz 48 Stunden! Das kann sich schonmal durchaus mit Amazon messen, meiner Meinung nach.

Ebenfalls sehr positiv aufgefallen sind mir die Geschäftsbedingungen – fair und gut durchdacht bis in das letzte Detail – zumindest soweit ich das sehe. Hier gibt es nirgendsa Abzocke oder irgendwelche Aboverpflichtungen. Es wird nur Originalware gehandelt, ebenso nur vollständige Produkte. Man braucht also auch zwangsläufig jedes Angebot nach kleinen Hinweisen wie “ohne Cover” oder “kleinere Flüssigkeitsschäden” durchsuchen – auch hier greifen die Handelsbedingungen seitens des Betreibers.

Das Angebot ist derzeit (was meinen Filmgeschmack angeht) noch recht überschaubar, aber es wächst mit jedem Tag den ich zum stöbern aufwende – sehr angenehm! Ein grosses Lob meinerseits an die Betreiber – weiter so!

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