Egal was es eigentlich ist, als Root sollte ausser Root nichts auf der Datenbank arbeiten. Gerade Webanwendungen wie Typo3 oder WordPress, welche für jedermann zugänglich sind, sollten mit jeweils eigenen Benutzern auf den jeweiligen Datenbanken arbeiten.
Um einen neuen Benutzer für die MySQL Datenbank per Konsole anzulegen, lautet der Befehl wie folgt:
$ mysql -p -u root
CREATE USER 'neuer_benutzer'@localhost IDENTIFIED BY "passwort_fuer_neuer_benutzer";
exit;
Zur Erklärung: Mit dem erstem Teil (mysql -p -u root) sagen wir “Ich will mich auf die MySQL Datenbank aufwählen, ich bin der Benutzer Root (-u root) und habe ein Kennwort (-p). Anschließend wird nach dem Kennwort für den benutzer Root gefragt.
Im zweitem Teil sind wir bereits in der MySQL Konsole und geben hier unseren Befehl an die Datenbank weiter. Ich will einen neuen Benutzer anlegen (CREATE USER) welcher neuer_benutzer heisst und sich nur von hier aus, also von localhost, einloggen darf (‘neuer_benutzer’@localhost). Der neue Benutzer soll sich per Kennwort authorisieren, das Kennwort soll password_fuer_neuer_benutzer lauten (IDENTIFIED BY “passwort_fuer_neuer_benutzer”). Das ist alles was ich in diesem Schritt möchte, führe den Befehl aus (;).
Im letztem Schritt beenden wir die MySQL Konsole (exit;) und sind somit zurück auf unserer Ausgangskonsole (hoffentlich per SSH oder TTY1).
KategorienMySQL Tags: anlegen, benutzer, console, create, database, kennwort, konsole, MySQL, neuer, passwort, user
Mittlerweile wurde ich schon oftmals darauf angesprochen, nun will ich einmal auch hier aufschreiben wie man die MySQL per Konsole bedient.
Grundlegendes zuerst: Das Root Kennwort sollte immer gesetzt sein, nach Möglichkeit auch relativ lang sein sowie vom Aufbau her entsprechend sicher. Zum Setzen des Kennwortes nimmt man am betsen direkt den Konsolenbefehl “mysqladmin” wie folgt:
$ mysqladmin -u root password "HollaDieWaldFee-BinIch1langesKennwort!!!"
Der Befehl bedeutet in verständlicher Form: Ich möchte meine MySQL Datenbank administratieren (mysqladmin), ich bin der Benutzer root (-u root) und möchte mein Kennwort ändern (password), das neue Kennwort soll “HollaDieWaldFee-BinIch1langesKennwort!!!” lauten.
Gibt man diese befehlszeile nun auf der Konsole ein, so wird noch das Kennwort abgefragt – ACHTUNG – das aktuelle Kennwort ist gemeint, nicht das Neue! Im Falle von keinem Kennwort also einfach mit “Enter” bestätigen.

Komfortabel und auch für andere Tracker Codes geeignet ist jedoch Another WordPress Tracker Plugin. Mit diesem Plugin habe ich in meinem Blog hier eTracker mit integriert. Bis vor kurzem hatte ich auch den Google Analytics Code mit integriert, da ich den “neuen” Tracking Code von Google verwenden wollte, das Google Analytics for WordPress jedoch nur den “alten” Code unterstützte.
Das Plugin kann man auch sehr gut dazu nutzen anderen Code in das WordPress einzufügen, wobei es hierzu gewiss besser geegnete Plugins gibt. Für jede Art Trackingcode ist es jedenfalls optimal geeignet – wenn man die Zusatzoptionen des unteren Plugins nicht benötigt und seine Seiten mit mehr als einem Tracking Code ausrüsten will -> eine klare Empfehlung!
.
Schnell und einfach kann man Google Analytics mit Google Analytics for WordPress in sein WordPress integrieren. Seit der Version 2.7 ist dieses Plugin auch für den neuen Analytics Code geeignet und bietet im Gegensatz zu dem obigem Plugin einige schöne zusätzliche Optionen – unter anderem die Seitenaufrufe des Admininterfaces eben nicht mitzutracken. Immerhin möchte ich wissen wieviele Besucher ich atte, nicht wie oft ich mich auf meiner eigenen Seite herungetrieben habe.
Nunja, die Version 2.7 des Google Analytics for WordPress ist zwar noch nicht offiziell für WordPress 2.7 freigegeben, funktioniert aber tadellos und von daher benutze ich es wieder.
Die Konfiguration ist unschlagbar einfach – man schreibt einfach seine Google Analytics Kontonummer auf der “Configuration” Seite hinein, wählt in den nachfolgenden Optionen aus was man wie haben möchte – fertig! In WordPress 2.7 ist das Plugin auch schnell direkt ohne jeden Upload installiert – nur die Warnmeldung das es noch nicht offiziell getestet wurde muss man quittieren.
Haben wir uns diese Frage nicht alle schonmal gestellt? Ich habe mit diversen Testseiten mal ausprobiert, wie die optimale Titellänge bei Google denn sehen sollte, sprich ab wann gekürzt wird, wieviel nach der Kürzung noch im Index landet, etc.
Das Ergebnis war sehr ernüchternd, wenngleich von mir zum Glück vorher schon so vermutet und behandelt.
- Google kürzt alles nach dem 65. Zeichen einfach weg
- Alles was weggekürzt wird, ist auch nicht im Index zu finden
Summa summarum muss man also in den ersten 65 Zeichen des Titels alles Wichtige unterbringen, der Rest danach ist nur noch für den geneigten User, wenn dieser denn auf die Seite kommt!
Aber BITTE fangtnun nicht an 65 Zeichen mit Keywords zu füllen. Das hilft nur wenig bei der Platzierung, schreckt aber extrem viele potenzielle Besucher ab, denn diese erwarten in der Regel keine “Maschinensprache” als Titel, sondern eine zum Thema der Seite passende, human readable Schlagzeile!
Hier zum Beispiel verwende ich im Titel aktuell 47 Zeichen, was völlig ausreicht um eine klare Überschrift zu formulieren und das Thema zu umreißen!
Ich habe mich aus aktuellem Anlaß mal im Web umgehört, wie das ganze System von Technorati und ähnlichen Anbietern funktioniert. Spezielle Aufmerksamkeit habe ich auf Punkte gelegt, wie man hier und da Optimierungen vornehmen kann, um noch besser gefunden zu werden (Stichwort SEO / SERP) …
Insgesamt muss ich nach bisher über 4 Stunden Webresearch sagen, das man nicht viel tun kann! Ich verweise hier auf einen SEHR guten Artikel, welchen ich im Verlauf meiner Rechergen gefunden habe: Hier, im Basic Thinking Blog wird die ganze Funktionsweise so gut erklärt, das man dem beim besten Willen nichts hinzufügen kann!
Eine kurze Zusammenfassung erlaube ich mir jedoch trotzdem:
“Wichtig für ein gutes Ranking sind nur zwei Dinge:
Geduld und und qualitativ hochwertiger Content!
Die Qualität des Contents bestimmt die Anzahl der Backlinks ebenso,
wie die Zeit über die ein Artikel online ist.
Das man an seinem Content dementsprechen feilen und mehr auf Qualität als auf Quantität setzen muss, sollte jedem Blogger klar sein!